Willkommen am KIT/IMK-IFU

Institut für Meteorologie und Klimaforschung Atmosphärische Umweltforschung (IMK-IFU), KIT-Campus Alpin, Garmisch-Partenkirchen

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am IMK-IFU erforschen Veränderungen der Atmosphäre, des Wasserhaushalts und der Lebensbedingungen für Vegetation und Gesellschaft im globalen Klimawandel.

Die Prozesse in der Atmosphäre zu erforschen ist dabei eine wesentliche Grundlage dafür, den Klimawandel zu verstehen und Strategien zu entwickeln, die uns dabei helfen mit den sich ändernden Bedingungen umzugehen.

Die Forscherinnen und Forscher am KIT-Campus Alpin untersuchen über Messungen und Modellierungen die bio-geo-chemischen und physikalischen Prozesse, die für das Zusammenspiel von Klima, Vegetation, Böden und Wasserverfügbarkeit verantwortlich sind, beispielsweise beim Ausstoß oder Abbau von Treibhausgasen in klimasensitiven Regionen wie Berggebieten, Trockenregionen, Landwirtschaftsgebieten und Städten. Die Forschung am Institut bewegt sich immer um Themen von großer Komplexität und hoher gesellschaftlicher Relevanz. Vor 60 Jahren war das der Eintrag von radioaktivem Material aus den Atombombenversuchen im asiatischen und pazifischen Raum. Heute beschäftigt sich das Institut mit den Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels, hier zum Beispiel mit der Rolle der Landwirtschaft.

Das KIT/IMK-IFU ist weltweit in Projekten und Partnerschaften tätig – denn die globale Dimension des Klimawandels und der Einflüsse des Menschen auf die Umwelt erfordern es, auch lokale Umweltfragen im globalen Kontext zu behandeln.

News

Versuchsaufbau mit Baeumen im Gewaechshaus des KIT/IMK-IFU in Garmisch-Partenkirchen, Markus Breig, KIT
Wie reagieren Bäume auf Hitze?

Prof. Rühr antwortet auf die Frage: Wie gefährlich ist Hitze für Bäume?

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Wald in Deutschland, von oben, Luftaufnahme, mit gruenem Wiesenstreifen dazwischenMarkus Breig, KIT
Nadine Rühr zu Tipping Points in der Klimakrise

Beitrag des BR Radio zu sogenannten Kippelementen.

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Stadtansicht von Karsruhe mit Teil des Schlosses und Schlossgarten, Verkehrsadern, Haeuser und HochhaeuserMarkus Breig, KIT
Mehr Grün in Städten hilft gegen Hitzebelastung

Stefan Emeis spricht im Deutschlandfunk über Möglichkeiten zur Begrünung von Städten.

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Sehr trockener Boden mit tiefen RissenJana Müller
Vier Arten von Dürre

Harald Kunstmann erklärt die unterschiedlichen Arten von Dürre im Interview mit der Süddeutschen Zeitung.

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Leere Rohre in ausgetrocknetem, kleinem KanalGabi Zachmann, KIT
Was kann man in Bayern bei Hitze, Dürre und Wassernot tun?

Harald Kunstmann bei der Münchner Runde im Bayerischen Rundfunk.

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Blick auf die Skyline einer Großstadt mit Wolkenkratzern, breiten Straßen, einigen BäumenMarkus Breig, KIT
Welche kurzfristige Maßnahmen gibt es bei akuten Hitzewellen in Städten?

Das Wetter kann man kurzfristig nicht beeinflussen, sagt Stefan Emeis. Er beschreibt Handlungsmöglichkeiten von Städten.

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Trockener Boden mit RissenThomas Müller
Trockenheit in Bayern

Harald Kunstmann im Interview im BR Radio.

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Zugspitze, Bayern, mit GletscherrestenGabi Zachmann, KIT
Harald Kunstmann zur Gefahr durch Gletscherschmelze

Nach dem Gletscherunglück in den Dolomiten: Klimaforscher Harald Kunstmann im Interview mit dem BR.

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